Projekte
Mini-Maccabiah
MAKKABI CHAI!
Das heutige jüdische Leben und die weltweite MAKKABI-Bewegung waren die zentralen Themen des Projekts, da immer wieder deutlich wird, dass deren Existenz einem Großteil der Bevölkerung gänzlich oder größtenteils unbekannt ist und in der breiten Öffentlichkeit Vorurteile vorherrschen. Dementsprechend wichtig ist auch die Auseinandersetzung mit dem gesamtgesellschaftlichen Problem des Antisemitismus und weiterer Diskriminierungsformen. MAKKABI Deutschland hat eine vielfältige Mitgliederstruktur – bei uns sind alle willkommen, gleich welcher Herkunft, welchen Glaubens oder welcher sexuellen Orientierung.
Wir brachten die "Jüdischen Olympischen Spiele" zu Euch!
In Anlehnung an die alle vier Jahre in Israel stattfindende „Maccabiah“, die mit über 11.000 Athlet*innen drittgrößte Sportveranstaltung der Welt, bot MAKKABI Deutschland bundesweit den Sport-Projekttag „Mini-Maccabiah“ an weiterführenden Schulen, in Sportvereinen sowie sonstigen Jugendeinrichtungen an.
In sportlichen Wettbewerben, die vor allem den Teamgeist und die Zusammenarbeit der Teilnehmenden förderten, wurden Bildungsformate integriert, um so für jüdisches Leben, Israel und Antisemitismus zu sensibilisieren.
Wie liefen die Spiele ab?
In bis zu sechs verschiedenen Stationen maßen sich die Teilnehmenden in Disziplinen wie beispielsweise der israelischen Nationalsportart „Matkot“ oder „Krav Maga“. Gleichzeitig lösten die Sportler*innen Memories, diskutierten auf einem Meinungsbarometer gesellschaftspolitische Fragestellungen und erfuhren in Quizzes mehr über die Vielfalt jüdischen Lebens. Das kooperative Lernen und das hybride Auswertungssystem ermöglichten positive Resultate für alle Teilnehmenden, niedrigschwellige Zugänge zu unterschiedlichen Sportangeboten und eine zielgruppengerechte Sensibilisierung für jüdisches Leben sowie gegen Antisemitismus und jede Form der Diskriminierung.




